Unsere Geburtsstunde liegt im September 1992. Wir haben uns den Namen ACcanto gegeben, weil wir gerne ein wenig „daneben“ singen, wie das italienische Wort schon sagt. Natürlich nicht stimmlich gesehen. Nur unser Repertoire liegt ein bisschen neben dem üblichen Chorprogramm. Darum singen wir estnische Kompositionen von Cyrillus Kreek ebenso wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Gerne singen wir auch mehrstimmige Frauenchorstücke, zum Beispiel die „Messe Basse“ von Gabriel Fauré.
Unsere Konzertreise nach Paris im Dezember 2008 war ein großer Erfolg. Wir haben neben französischsprachigen Werken zeitgenössischer Komponisten (z.B. Lauridsen) auch Stücke aus dem Magnificat von John Rutter gesungen. Neben dem geistlichen Repertoire gehört aber auch ein Medley des Musicals „Beauty and the Beast“ zu unseren Favoriten.
Für unsere Stimmen tun wir eine ganze Menge: vor allem intensiv üben. Darum wird in unserem Kalender ein Chor-Wochenende fest eingeplant. Dann ist reichlich Zeit für individuelle Stimmbildung, die auch fester Bestandteil jeder Freitagsprobe ist. Wir treffen uns an diesem Wochenende auch, weil es Spaß macht.
Wir wünschen wir uns noch neue Sängerinnen und Sänger, für die Musik mehr ist als Notenlesen und Zeitvertreib. Nette Menschen also, mit denen wir beim nächsten Chorwochenende den Wein trinken können... |